Für uns alle
Ich setze mich für alle ein, egal ob reich oder arm, vom Süden oder Norden, Osten oder Westen, alteingesessen oder neu zugezogen. Nur ein gut gelauntes Miteinander bringt uns, unsere Stadt und unseren Kanton weiter.
Für eine gute Gesamtpolitik, für Augenmass und Vernunft. Dafür also, nicht nur von oben herab zu planen, sondern auch von unten hinauf zu denken. Dafür setze ich mich als Parteiloser Schweizer ein.
Ich setze mich für alle ein, egal ob reich oder arm, vom Süden oder Norden, Osten oder Westen, alteingesessen oder neu zugezogen. Nur ein gut gelauntes Miteinander bringt uns, unsere Stadt und unseren Kanton weiter.
Die Armutsfalle ist gestellt, sie steht offen. Wir müssen sie schliessen.
Arbeitsplatzerhaltung ist schwierig zu versprechen. Trotzdem müssen wir alles, vielleicht nicht ganz alles, aber viel dafür tun, dass Industrie, Handel, Gewerbe, Fremdenverkehr und Verwaltung florieren.
Wir sollten einander respektieren. Als Menschen und als Personen, die ihre Familien ernähren möchten. Arbeit ist etwas Kostbares. Und mit dieser Arbeit soll jede und jeder seine Familie ernähren können.
Gesundheitspolitik ist nicht, wenn man uns sagt, wir sollten uns bewegen und gesund essen, und im Betrieb, bei der Arbeit gibt es Gifte. Die Gesundheitspolitik müssen wir also ganzeinheitlich gestalten.
RegierungsrätInnen benötigen nicht so viel Gehalt. Lasst uns sparen und ein Zeichen setzen. Wie wär’s mit 30 Prozent weniger?
Ich setze mich für Randständige ein, sie sollen so gut wie möglich integriert werden: in die Arbeitswelt und in ein besseres Leben.
Alle, ob Mann oder Frau, Kind oder Greis, sollen eine Wohnmöglichkeit haben, die Mieten sollen bezahlbar sein.
Die Koordination zwischen RAV, IV, SUVA und den Unternehmen sowie der Einbezug von Brändi, IG Arbeit, Verein Jobdach soll einfacher werden.
Die Rahmenbedingungen für das Kleingewerbe könnten wir sicher vereinfachen.
Statt einzelne Parkgebühren zu zahlen, sollten wir in der Stadt und auf dem Land die Mobilität mit den ÖV in Einklang bringen: eine Jahresgebühr für öffentliches Parken inklusive Verbundticket. Das schafft Einfachheit und Effizienz. Und wenn Handwerker einen Auftrag in der Innenstadt zu erledigen haben, sollen sie ihre Fahrerlaubnis unbürokratisch und preiswert erhalten. Online.
Mutige und innovative Projekte wie das Neubad fördern. Zum Beispiel statt eines Tiefbahnhofs: Die Zentralbahn als eine Art Metro weiterentwickeln. Reussbühl, Littau, Obernau, Kriens, Luzern über ein Schmalspurbahnnetz verbinden. Nur so zum Beispiel. Es geht um die Ideen. Und dann, sie zu schärfen – und umzusetzen.
Gute Schulbildung für alle. Die IG Glücksschule, die Montessori- und die Rudolf-Steiner-Schule sollen in die Volksschule integriert werden.
Förderung von Stadtgarten und Handarbeit.
Flüchtlinge zum Bewirtschaften von Gärten animieren, vielleicht gibt ihnen das sogar etwas auf den Tisch; auch Schuhe und Kleider könnten Flüchtlinge selbst produzieren, sogar in der Landwirtschaft und im Forst mithelfen.
Wir alle sollen eine gute Arbeitsethik vorleben.
Kooperationen, also genossenschaftliches Wirtschaften nach dem Vorbild der Migros, kann sehr sinnvoll und hilfreich sein
Die Umwelt nicht vergessen, auch wenn die Wirtschaftslage etwas angespannt ist. Wir müssen nicht nur die Ökonomie, sondern auch die Ökologie stärken. Der Neoliberalismus ist kein guter Weg.
Das KKL und die bestehenden Theater sind grossartig. Auch auf dem Dreilindenpark könnte jetzt, da die Musikschule weg ist, ein Kulturort der Begegnung entstehen
– das Gebäude steht ja schon. Und die Finanzierung: über Restauration, Anlässe, eine Stiftung?
Brauchen wir wirklich einen Tiefbahnhof? Eine Metro? Gibt es andere Lösungen, die wirklich zukunftsorientiert sind? Oder ist es gar Zeit, einen Marschhalt einzulegen, einiges neu zu denken?
Das Bussenregime für Autofahrer soll weniger aufwendig und auf eine vernünftige Basis gestellt werden. Die Polizei hat Wichtigeres zu tun.
sein Autofahrer zum Umstieg auf die ÖV animieren.
Deshalb müssen wir auch die Randregionen wie das Entlebuch besser fördern, auch mit Hilfe der Stadt. Ziel ist es, Abwanderung zu verhindern, mehr Mobilität zu ermöglichen. Zum Beispiel mit einer Umfahrung Wolhusen.
Die Stadt Luzern soll über ihren Rand hinausschauen und mit dem Umland zusammenarbeiten. So, wie das Eigenthal und das Entlebuch Wasser zu uns ins Zentrum fliessen lassen, können wir aus dem Zentrum heraus die Biosphäre Entlebuch besser erschliessen. Und ihr damit eine zukunftsfähige Perspektive ermöglichen.
Ich setze mich für ein Parkhaus im Sonnenberg- und Eichhof-Areal ein, mit Shuttlebus in die Alt- und die Neustadt und in die Allmend. Trotzdem braucht es in der Neustadt auch ein Parkhaus. Wo? Dazu könnte man all die unterirdischen Parkgaragen, die es da so wieso gibt, miteinander verbinden. Zu einer riesigen Parkgarage machen. Vielleicht sogar für Cars? Wir brauchen keine Spange Nord und wir brauchen keine weiteren Einkaufstempel.
Kriens und Luzern sollen durch einen Nationalstrassentunnel durch den Sonnenberg erschlossen werden: mit Ausfahrt Obernau, Sonnenberg, Eichhof und direkt ans Autobahnnetz mit Anschluss an Thorenberg Ortsteil Littau.


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